mobiSwitch
mobiSwitch: Fakten- und verhaltensbasiertes Mobilitätsmanagement für Unternehmen
| Programm / Ausschreibung | IWI 24/26, IWI 24/26, Basisprogramm Ausschreibung 2025 | Status | laufend |
|---|---|---|---|
| Projektstart | 01.02.2026 | Projektende | 31.01.2027 |
| Zeitraum | 2026 - 2027 | Projektlaufzeit | 12 Monate |
| Projektförderung | € 76.405 | ||
| Keywords | |||
Projektbeschreibung
Produktvision
mobiSwitch stellt eine innovative, auf vorhandenen Daten eines Unternehmens basierende, verhaltensorientierte Do-it-yourself-Plattform für betriebliches Mobilitätsmanagement dar.
Projektziele
Entwicklung eines lernenden, unternehmensspezifischen Verhaltensmodells auf dessen Basis Maßnahmen und Handlungsoptionen für die betriebliche Mobilität im Rahmen erweiterter PCDA -Zyklen fortlaufend geplant, umgesetzt, geprüft und optimiert werden. Die Innovation umfasst einerseits den Anspruch, die gesamte unternehmensbezogene Mobilität (zunächst Pendlerwege und Dienstwege) aus vorhandenen Daten des Unternehmens zu erfassen und andererseits die Integration eines unternehmensspezifischen Wirkungs- und Bewertungsmodells von Maßnahmen, wo die Entscheidungsfaktoren aus Sicht von Entscheidungsträger:innen des Unternehmens und Mitarbeiter:innen gleichermaßen in einem Verhaltensmodell Berücksichtigung finden. Damit wird es möglich, Barrieren für Verhaltensänderungen und Anpassungen explizit zu adressieren und die Erfolgsfaktoren für positive Veränderungen faktenbasiert in den Prozess zu integrieren.
Darüber hinaus soll mobiSwitch beispielsweise in die bestehende MaaS -Plattform namens fluidlife der Fluidtime GmbH integriert werden. Damit wird es möglich, die vorhandenen Daten aus unterschiedlichen Quellen im Unternehmen sinnvoll zu fusionieren und zur Abbildung und Analyse der gesamten Unternehmensmobilität für mobiSwitch nutzbar zu machen. Es entsteht erstmals eine verhaltensbasierte, durchgängige Prozesskette die Unternehmen hilft, ihre Mobilität nach ihren eigenen Zielen effektiv, umweltfreundlich und sozial verträglich organisieren und steuern zu können.
Weitere Projektziele
Etablierung eines von Verkehrsdiensten unabhängigen bzw. offenen Ansatz, wodurch sämtliche Verkehrsmittel des ÖV und IV – insbesondere auch aktive Mobilitätsformen als Alternative zum Pkw – gleichermaßen adressiert und berücksichtigt werden.