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DTA

Digital Transofrmation at Aerospace

Programm / Ausschreibung Humanpotenzial 24/26, Humanpotenzial 24/26, Qualifizierungsprojekte 2025 Status laufend
Projektstart 01.06.2026 Projektende 31.05.2028
Zeitraum 2026 - 2028 Projektlaufzeit 24 Monate
Keywords Prozessharmonisierung-Automatisierte Nachweisführung-Digitale Workflow Umsetzung-Predictable Project Performance- Soziale Nachhaltigkeit & inklusive Lernkultur

Projektbeschreibung

TTTech Computertechnik setzt mit diesem Projekt einen wichtigen Schritt hin zu einer modernen, vollständig digitalen und nachhaltig ausgerichteten Engineering‑ und Projektlandschaft. Aufbauend auf der hohen technologischen Kompetenz des Unternehmens werden Methoden, Prozesse und Werkzeuge so weiterentwickelt, dass eine integrierte, normkonforme und zukunftsfähige Arbeitsumgebung entsteht. Im Mittelpunkt stehen dabei die Harmonisierung der bestehenden Prozesse über alle Disziplinen hinweg, die Einführung digital unterstützter Workflows sowie der gezielte Kompetenzaufbau für Mitarbeitende in Engineering, Qualität und Projektmanagement.
Die Ausgangslage ist geprägt von einer dynamischen Branche (Aerospace), in der regulatorische Anforderungen, technologische Innovation und internationale Zusammenarbeit stetig wachsen. Um diesen Entwicklungen optimal zu begegnen, stärkt das Projekt die unternehmensweiten Strukturen im Bereich Methoden, Tooling und digitale Zusammenarbeit. Es baut auf bestehende Stärken in sicherheitskritischer Entwicklung, Qualitätsmanagement und Systems Engineering auf und erweitert diese durch moderne, standardisierte und datenbasierte Vorgehensweisen.
Motivation und Zielsetzung des Projekts liegen in der Schaffung einer einheitlichen methodischen Basis, die effiziente Abläufe ermöglicht und digitale Prozesse konsequent unterstützt. Die Weiterentwicklung von Engineering‑ und Compliance Prozessen, die technische Umsetzung in ALM‑ und CI/CD‑Systemen sowie ein datenbasiertes Project Performance Framework bilden die Grundlage für eine durchgängige, transparente und reproduzierbare Projektabwicklung. Gleichzeitig werden Nachhaltigkeits‑ und Diversity Aspekte systematisch berücksichtigt, etwa durch digitale, ressourcenschonende Arbeitsweisen sowie barrierefreie und diversitätssensible Trainingsmodule.
Der Innovationsgehalt des Vorhabens liegt in der umfassenden Verbindung von Prozessstandardisierung, digitaler Automatisierung und Qualifizierungsprogrammen in einem regulierten Hochtechnologieumfeld. Neuartig ist insbesondere die Verzahnung eines harmonisierten Prozessmodells mit automatisierten Engineering Workflows, normkonformer digitaler Nachweisführung und einem konsistenten Projektmanagement Framework. Dies stärkt die digitale Exzellenz des Unternehmens, erhöht die Transparenz über den gesamten Entwicklungszyklus und ermöglicht eine effizientere Zusammenarbeit in internationalen Programmen.
Als Ergebnis entsteht eine moderne, auditfeste und skalierbare Organisationsstruktur, die digitale Methoden, automatisierte Workflows und nachhaltige Praktiken langfristig verankert. Die Mitarbeitenden profitieren von klaren Rollenmodellen, verbesserten Werkzeugketten und strukturierten Lernangeboten. Kund:innen und Partner:innen erhalten konsistente Qualität, verlässliche Nachweise und eine gesteigerte Lieferperformance. Darüber hinaus liefert das Projekt wertvolle Erkenntnisse zur Wirksamkeit digitalisierter Prozessketten, zur Anwendung moderner Engineering Methoden sowie zur Integration von Nachhaltigkeit und Diversität in der technischen Qualifizierung.