Fetter- fett grüner!
Ankauf v. 3 e-LKW, Hypercharger 720kW + 4 öffentliche Ladestationen 720kW Spitzen- und 375kW Dauerleistung in Leobendorf
| Programm / Ausschreibung | ENIN-14. Ausschreibung | Status | laufend |
|---|---|---|---|
| Projektstart | 18.05.2026 | Projektende | 17.11.2028 |
| Zeitraum | 2026 - 2028 | Projektlaufzeit | 31 Monate |
| Projektförderung | € 570.160 | ||
| Keywords | |||
Projektbeschreibung
Fetter fett grüner!
Oder wie man 1.474,61 Tonnen CO₂ bei einem Förderbetrag von nur 386,65 EUR pro Tonne einspart.
Die Fetter Baumarkt GmbH ist ein regional verwurzeltes Familienunternehmen, das seit über 140 Jahre im Baustoffhandel tätig ist.
Mit ihren 386 Mitarbeiter*innen an 9 Standorten in Niederösterreich, Wien und Burgenland versorgt sie ihre Kunden täglich mit Baustofflieferungen.
Als traditionelles Unternehmen legt die Fetter Baumarkt GmbH sehr viel Wert auf langfristige Beziehungen und Nachhaltigkeit.
Deshalb setzt die Fetter Baumarkt GmbH aktiv Maßnahmen, um den CO₂-Fußabdruck des Unternehmens laufend zu verringern und ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen drastisch zu reduzieren.
Auf Basis der sehr positiven Erfahrung mit 16 e-PKW und 52 e-Stapler im Fuhrpark, möchte das Unternehmen im Rahmen der ENIN-Förderung jetzt die erstmalige Umstellung ihrer Kran-LKW von Diesel auf BEV-Antrieb in Angriff nehmen.
Im Projektzeitraum Mai 2026 bis November 2028 sollen sukzessive 3 e-LKW samt Ladeinfrastruktur angeschafft werden.
Ab Anfang 2027 soll der erste e-LKW täglich für die Filial- und Kundenbelieferung im Stadt- und Regionalverkehr entlang der Verkehrsachsen
B6 - S1 – S3 – A5 – A22 - A23 – A4 – A2 – A3 - S6 und B221 (Wiener Gürtel) zum Einsatz kommen.
Anfang 2028 sollen dann 2 weitere e-LKW folgen, damit im dichtbesiedelten Auslieferungsgebiet östlichen Niederösterreich, Wien und Nord-Burgenland, mit Tagesstrecken zwischen 170 - 350 Kilometer, insgesamt 3 Millionen Einwohnern gut durchatmen und gesünder leben können!
Hiermit ist aber noch nicht genug:
Auf Grund der verkehrstechnisch günstigen Lage des Hauptstandortes, mit eigener LKW-Zufahrt an die B6 und in unmittelbarer Nähe zur S1- Ausfahrt Korneuburg-Nord und A22 Donauuferautobahn, sowie der gewonnenen, positiven Erfahrungen mit Fremdbeladung im PKW-Bereich, möchte Fetter ihr Projekt zum Leuchtturmprojekt für gelungene und fördereffiziente e-Mobilität im Schwerverkehr machen!
Ab Anfang 2027 wird am Firmengelände eine hocheffiziente Schnellladeinfrastruktur (720kW Spitzenleistung und 375kW Dauerleistung) mit insgesamt 4 Ladeplätzen 24/7 eigener als auch unternehmensfremder e-LKW zur Verfügung stehen.
Damit schlägt Fetter zwei Fliegen auf einen Schlag:
Sie löst das Problem der mangelnden Ladeinfrastruktur für e-LKW entlang der gesamten Strecke S1 - S5 - S33 zwischen Korneuburg-Nord und St. Pölten und bietet ihrer Lieferanten, Kommissionierer sowie Kunden der benachbarten Volvo-Werkstatt die Möglichkeit ihre e-LKW zeiteffizient bei Zwischenstopps zu laden.
So wird CO₂ einsparen leicht gemacht!
Beide Projektteile sorgen zusammen für eine Einsparung von 1.474,61 Tonnen CO₂ in 5 Jahren - 697,61 Tonnen CO₂ durch die e-LKW mit Kranaufbau und 777 Tonnen CO₂ durch die Fremdbeladung.
Bei einer Gesamtförderung von 570.160 EUR beträgt der Förderbetrag je eingesparter Tonne CO₂ nur 386,65 EUR.
Deshalb sagen wir voller Stolz: Fetter + FFG = fördereffizient fett grüner!