TE2INHO
telecom infrastructure to inhouse
| Programm / Ausschreibung | IWI 24/26, IWI 24/26, Basisprogramm Ausschreibung 2025 | Status | laufend |
|---|---|---|---|
| Projektstart | 01.10.2024 | Projektende | 30.09.2025 |
| Zeitraum | 2024 - 2025 | Projektlaufzeit | 12 Monate |
| Keywords | |||
Projektbeschreibung
Mit diesem Forschungsprojekt wollen wir die Grundlagen erarbeiten, um unsere Telekommunikations-Plattform fit für das Thema Telekommunikationsinfrastruktur Inhouse zu machen. Ziel ist eine durchgängige Abbildung der gesamten Telekommunikations-Infrastruktur eines Unternehmens. Dies bedeutet die Anbindungen sind vollständig End-2-End dokumentiert und berücksichtigen gleichermaßen die Telekommunikations-Infrastruktur in und außerhalb von Gebäuden. Alle Informationen sind damit zentral und jederzeit verfügbar, um u.a. Störungen so rasch als möglich zu beheben.
Endberichtkurzfassung
Zu den wichtigsten Projektergebnissen zählen die neuen Erkenntnisse, die durch die durchgeführten Experteninterviews gewonnen werden konnten. Diese haben maßgeblich zur Weiterentwicklung des Projekts beigetragen. An dieser Stelle entstand beispielsweise die Idee eines KI-basierten Ansatzes zur Optimierung der Netzdokumentationsqualität. Die Technologierecherche erwies sich weiters als besonders aufschlussreich, da sie einen umfassenden Überblick über aktuelle Lösungen und innovative Ansätze, einschließlich hochentwickelter 3D-Darstellungen und die Identifikation von Referenzmodellen, ermöglichte. Auf Basis dessen wurden erste prototypische Ansätze in den einzelnen Arbeitspakten umgesetzt und Testläufe zur Integration ausgewählter Technologien durchgeführt. Die Erprobung unterschiedlicher Technologien erwies sich nicht nur als motivierend, sondern führte auch zu zusätzlichen, für die Projektentwicklung relevanten Ergebnissen vor allem im Bereich Performance oder auch Usability. Ein weiteres zentrales Projektergebnis betrifft die 3D-Thematik. Die Analyse der 3D-Technologie zeigte ein erhebliches Innovationspotenzial, jedoch ergab die Kosten-Nutzen-Bewertung, dass eine wirtschaftliche Implementierung aktuell noch nicht realisierbar ist. Ergänzend verdeutlichten Expertenbefragungen, dass die 3D-Thematik derzeit nur eine nachrangige Priorität besitzt, wodurch ihre vertiefte Erforschung im Rahmen des Projekts teilweise eingeschränkt bleibt.