Technische Universität Wien Institut für Wassergüte und Ressourcenmanagement
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Projektbeteiligungen
Als Koordinator
Biologische Methanisierung im Biofilmreaktor
Durch Erhöhung des erneuerbaren Anteils bei der Energieproduktion durch Photovoltaik und Windenergie steigt aufgrund der Fluktuationen in den Produktionsbedingungen die Gegenläufigkeit von Angebot und Nachfrage, und infolgedessen der Bedarf an langfristigen Speichern für eine kontinuierliche Bereitstellung…
Hauptstrom-Deammonifikation mit Linpor®-Aufwuchsträgern als IFAS-Verfahren
Anammox-Bakterien setzen Ammonium und Nitrit ohne die Anwesenheit von Sauerstoff zu elementaren Stickstoff um. Bei diesem Prozess wird kein organischer Kohlenstoff verbraucht. Der Prozess ist daher für die biologische Abwasserreinigung von großem Interesse. Das Ziel des Projektes ist es ein Verfahren…
Als Partner
Kreislaufmanager*in im Bauwesen
Das Hauptziel des Projektes ist es, 77 Mitarbeiter*innen aus 43 KMUs und GUs der Baubranche (Hoch- u Tiefbau, Bauplanung, Ziegel- und Betonhersteller, Holzbau) forschungsorientiertes Wissen, Fallstudien und konkrete Handlungsempfehlungen für eine kreislauforientierte Zukunft zu vermitteln.
Materialressourcen der Stadt digitalisieren, analysieren und nachhaltig bewirtschaften
Ausgangssituation, Problematik und Motivation zur Durchführung
Die österreichische Metropolregion Wien wächst. Die steigende Bevölkerung fordert Politik und Verwaltung auf, nachhaltige Gebäude, leistbar und für hohe Lebensqualität bereitzustellen. Baumaterialien und Bauweise prägen die Gebäudesubstanz…
Scanning and data capturing for Integrated Resources and Energy Assessment using Building Information Modelling
Siedlungen und Infrastrukturen stellen den größten Materialbestand in einer industriellen Volkswirtschaft dar. Gleichzeitig verbrauchen Gebäude weltweit rund 40% der Energie und verursachen ca. 30% der globalen CO2 Emissionen. Bei einer Neubaurate von 2% ist der Gebäudebestand wesentlich für die Minimierung…
Digital Urban Mining Plattform: Assessing the material composition of building stocks through coupling of BIM to GIS
Das starke Bevölkerungswachstum sowie die daraus folgende Urbanisierung steigern den weltweiten Materialressourcen‐ und Energieverbrauch. Der Bausektor ist für 60% der extrahierten Rohstoffe verantwortlich und generiert zudem 40% der energiebezogenen CO2 Emissionen. In Österreich betragen die Abfälle…
Potenziale für innovatives und nachhaltiges Recycling von Stahl
Nachhaltiges Recycling und Ressourceneffizienz in der Stahlindustrie sind die Triebkräfte der beantragten F&E-Dienstleistung IRONER. Die Stahlindustrie bekennt sich zu den globalen Klimazielen und strebt eine beträchtliche Reduktion der CO2-Emissionen aus der Produktion um mindestens 50% bis 2030 an.…
m-hub: Datendrehscheibe für die Erhebung und Sichtung von Materialzusammensetzungen des Gebäudebestands der Stadt Wien
Die Datenlage in puncto Materialzusammensetzung des Gebäudebestands ist äußerst begrenzt: Es wurde mit einer Vielzahl an Baustoffen in unterschiedlichen Zusammensetzungen und Arten des Aufbaus gearbeitet, weiters wurden über die Jahre bauliche Veränderungen durchgeführt. Dies ist insofern ein Problem,…
RCarbon Monitoring & Smart Incineration aiming at low carbon emissions & high energy efficiency in waste-to-energy plant
Global betrachtet wird ein zunehmend größer werdender Anteil an Abfällen (über 350 Mio. to/a) in Müllverbrennungsanlagen (MVA) thermisch verwertet, wobei sich rund drei Viertel der weltweiten Anlagenkapazität in der EU und in China befindet.
Die Menge der gewonnenen Energie sowie die Emissionen von…
Evaluierung innovativer molekularer Analyseverfahren und -ansätze zur Überwachung von Antibiotikaresistenzen im Abwasser
Antimikrobielle Resistenzen stellen eine der größten medizinischen Herausforderungen dar. Sie verursachen Kosten im Gesundheitswesen und lassen Infektionen, die bisher als gut behandelbar galten, zunehmend fatal enden. Die genaue Kenntnis des epidemiologischen Geschehens ist dabei eine wichtige Säule…
Materialintensität der Innenentwicklung - Ressourcenbewertung und Lokalisierung städtischer Entwicklungspotentiale
Ausgangslage: Der jährliche Bodenverbrauch in Österreich liegt bei über 47 km² jährlich (mehr als die Fläche von Eisenstadt) und damit deutlich über dem Zielwert von 9 km²/a, welcher im aktuellen Regierungsprogramm für das Jahr 2030 angestrebt wird (Umweltbundesamt 2021 und Bundeskanzleramt 2020). Bei…
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